Alter­na­tive Medi­zi­ni­sche Therapien

Eine sinn­volle Ergänzung.

Alter­na­tiven zur klas­si­schen Schul­me­dizin und chemisch herge­stellten Medi­ka­menten. Hier finden Sie wich­tige Infor­ma­tionen u. a. zu Akupunktur, Homöo­pa­thie und Meri­diane Blocka­den­lö­sung. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfü­gung und stellen Ihnen auch gerne weiteres Infor­ma­ti­ons­ma­te­rial zusammen.

Unser Leis­tungs­spek­trum

Akupuntur

Durch Stimu­lie­rung bestimmter Punkte auf Ener­gie­bahnen (Meri­diane), die immer zwei gekop­pelten Organen zuge­ordnet werden, mittels Nadeln oder Laser­strahl, können ener­ge­ti­sche Blockaden oder chro­ni­sche Schmerzen, aber auch psychi­sche Beein­träch­ti­gungen, Stim­mungs­schwan­kungen und sons­tige funk­tio­nelle Störungen neben­wir­kungs­frei und lang­fristig behan­delt werden.

Homöo­pa­thie

„Glei­ches mit Glei­chem“ behan­deln. Das ist ein Prinzip, welches Samuel Hahne­mann vor ca. 200 Jahren entdeckt hat. Mitt­ler­weile weiß man, dass über Therapie von Wellen­längen, die durch erkrankte Systeme im Körper verän­dert sind, diese wieder in die ursprüng­lich rich­tigen Frequenzen zurück­ge­führt werden können. Damit wird eine neben­wir­kungs­freie Heilung möglich.

Biore­so­nanz­the­rapie

Die Biore­so­nanz­the­rapie arbeitet mit Analyse von Wellen­fre­quenzen, die sich im Körper eines Pati­enten durch Krank­heit verän­dert haben. Durch Auslö­schen der fehler­haft verän­derten Wellen­fre­quenzen von erkrankten Organ­sys­temen, ist unser Körper in der Lage die gene­tisch fest­ge­legte ursprüng­liche Wellen­fre­quenz wieder herzu­stellen. Die Biore­so­nanz ist eine Methode zur Behand­lung von Aller­gien, Migräne, Schlaf­stö­rungen, chro­ni­schen Schmerzen und weiteren Krank­heiten. Die Bicom Biore­so­nanz­me­thode gehört ebenso wie z. B. die Homöo­pa­thie, die Akupunktur und andere Verfahren der beson­deren Thera­pie­rich­tungen in den Bereich der Regu­la­tiven Medizin. Inner­halb der beson­deren Thera­pie­rich­tungen ist die Bicom Biore­so­nanz­the­rapie als bewährte Thera­pie­me­thode anerkannt.

Die Biore­so­nanz­ver­fahren leiten sich von der seit 1920 in den USA verbrei­teten Radionik ab. Die entspre­chenden Geräte werden über Elek­troden mit mindes­tens zwei Stellen der Haut des Pati­enten in Verbin­dung gebracht. Im einfachsten Falle nimmt der Patient zwei beweg­liche Elek­troden in jeweils eine Hand. Es gibt körper­ei­gene elek­tri­sche Signale, die man an der Haut messen kann. Krank­heiten und Fehl­funk­tionen sind anhand verän­derter körper­spe­zi­fi­scher elek­tro­ma­gne­ti­scher Schwin­gungen (Frequenzen) erkennbar bzw. werden durch diese erst hervor­ge­rufen. Durch Inter­fe­renz mit dem inver­tierten Signal kann man die krank­haften elek­tro­ma­gne­ti­schen Schwin­gungen aufheben und damit die Krank­heit „löschen“. Dabei sind die Geräte in der Lage, aus einer Viel­falt an körper­ei­genen elek­tri­schen Signalen und äußeren Stör­si­gnalen die bedeut­samen Signale zu isolieren.